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Internet-Kriminalität |
| "Facebook, Netlog und Co.: Aber sicher!" Soziale Netzwerke oder Communities leben vom Offenlegen der persönlichen Daten in den Profilen. Jugendliche nutzen die sozialen Netzwerke häufig und geben oft sorglos ihre privaten Informationen preis. Dabei gehen sie Gefahr, von Mobbing, sexuellen Übergriffen oder Sucht betroffen zu sein. Zu allen drei Gefahrenbereichen hat die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) Botschaften für jugendliche und Eltern entwickelt. Die neue Präventionkampagne ist unter www.safersurfing.ch zu finden. Die Schweizer Kriminalprävention führt ausserdem die Kampage "Stopp Kinderpornografie im Internet" und spricht dabei insbesondere Kinder, Eltern und Lehrerschaft an. Potenzielle Opfer - die Kinder - sollen den sicheren Umgang mit dem Internet lernen und beim Chatten gewisse Regeln einhalten. Viele Pädophile suchen sich auf diesem Weg ihre Opfer, indem sie sich eine andere Identität geben. Folgende Ratgeber können allen Betroffenen helfen: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum [PDF, 205 KB] Cybertipp - ein Ratgeber der Polizei [PDF, 633 KB] Click it - ein Ratgeber für Eltern [PDF, 795 KB] Click it - ein Ratgeber für Kids [PDF, 556 KB] Tipps für einen sicheren Umgang mit Facebook, Netlog und Co. Die oben stehenden PDF-Files können als Broschüren kostenlos bestellt werden unter sicherheitsberatung@kapo.tg.ch. Ausführliche Informationen zum Thema Kinderpornografie im Internet finden Sie hier. Den Umgang mit Chatrooms können Kinder auf www.fit4chat.ch üben. Auf der Site der Kantonspolizei Luzern finden sich auch Tipps für Eltern und Lehrpersonen. |

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